Ein Szenario das ich begrüße, is folgendes :
Ich bin zuhause, gegen abend. Und ich bin bereits verdammt geil auf meinen Mann-sprich DICH. Ich weiß das du gleich von der Arbeit kommst, genervt. Nur noch ein paar Minuten. Ich befreie mein Haar, und ziehe ein kurzes, halb durchsichtiges Negligee an, nachtblaue Spitze. Bei dem Gedanken an deinen Schwanz fange ich schon an wie von selbst feucht zu werden. Ich höre wie du deinen Wagen in der Auffahrt parkst. Ich setze mich aufs Bett, und kann nicht umhin mich schon etwas zu streicheln. Ich höre deine Schritte, den Schlüssel an der Tür. Du betrittst die Wohnung, voller Unmut vom Tag.
Du kommst an der offenen Schlafzimmertür vorbei und hälst Inne. Unsere Blicke treffen sich und im nächsten Augenblick hast du dich vom frustrierten Bürohengst in ein Raubtier verwandelt. Ich halte die Luft an als du mit zwei Schritten das Bett erreichst und dich auf mich wirfst, eine Sekunde lang treffen sich unsere Blicke, ich gebe nach, dieser Sex gehört dir.
Du saugst an meinen Brustspitzen und reibst dich noch in deiner Hose an mir, ich spüre wie du zwischen meinen Schenkeln hart wirst, ich liebe dieses Gefühl. Du richtest dich auf die Knie, öffnest deine Hose und nimmst deinen Schwanz in die Hand, wichst ein paar mal auf und ab.
Du ziehst mein Negligee hoch und spreizt meine Beine so weit es geht, ich schiebe meine Hüfte näher zu dir da ich es kaum noch aushalte. Du betrachtest die erregten, nassen Schamlippen, bevor du deinen Schwanz nimmst und die Spitze erst ein paarmal durch die Spalte und über die Klitoris gleiten lässt.
Als ich schon fast verzwiefelt keuche dringst du mir einem harten Stoß in mich ein, legst dir meine Beine über die Schultern und hälst mich hart an der Hüfte fest. Du fickst mich ohne Unterbrechung, immer schneller, fester. Es fühlt sich an als würde meine enge Spalte an dir saugen, und du erträgst es nicht länger.
Nach einem letzten, tiefen Stoß ziehst du ihn heraus und in dem Moment kommt es dir auch schon. Dein heißer Saft schießt über meinen Körper, den Bauch, die Brüste. Du genießt diesen Anblick einen Moment lang, bevor du dich neben mich legst und die Augen schließt. Leise liegen wir da, hören wie sich der Atem des anderen beruhigt. In so einem Moment muss man nichts sagen.