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Unglaublich, wie langweilig so eine Firmenklausur sein kann. Drei Tage lang waren wir in einem kleinen, meterhoch eingeschneiten Dorf „kaserniert“, um die Weichen für das neue Geschäftsjahr zu stellen. Langweilig auch deshalb, weil ich mit meinen Gedanken nicht mehr bei der Firma war und nur noch auf den erlösenden Anruf eines anderen Unternehmens gewartet habe, wo ich mich beworben hatte. Endlich, am Nachmittag des zweiten Tages war es so weit: Ja, ich hatte meine Traumstelle! In der nächsten Klausurpause bat ich meinen Vorgesetzten um ein Gespräch – binnen weniger Minuten hatte er kapiert, dass die Firma und er meinen Abschied nicht verhindern können. Wir einigten uns auf eine einvernehmliche Auflösung meines Dienstverhältnisses und auch darauf, dass ich am nächsten Morgen abreisen werde. Abends gab es noch einen kleinen Abschiedsumtrunk und schon zeitig in der Früh saß ich im Auto auf dem Weg nach Hause. Ich freute mich schon darauf, meine Frau zu überraschen und ihr die tollen Neuigkeiten berichten zu können.

Zweieinhalb Stunden später parkte ich zu Hause ein an diesem Donnerstag. Donnerstags arbeitet meine Frau immer Nachmittags und ich freute mich auf sie, wenngleich unsere Beziehung – vor allem sexuell – zur Zeit nicht gerade optimal lief. Ich drehte den Schlüssel um, in der Wohnung war es ganz ruhig, kein Licht brannte im Gang. Ich zog mir die Schuhe aus und ging ins Wohnzimmer, doch vor der Schlafzimmertür stoppte ich. Leise hörte ich meine Frau stöhnen. So stöhnte sie normal, wenn ich ihr die Muschi lecke! Ich begann am ganzen Körper zu zittern und wollte die Tür aufreißen, überlegte es mir im letzten Moment aber anders. Wie angewurzelt stand ich vor der Tür und musste mitanhören, wie sie immer kürzer atmete – das untrügliche Zeichen dafür, dass sie kurz vor einem Höhepunkt war. Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf und plötzlich war ich überzeugt zu wissen, warum es zwischen uns nicht mehr so funktionierte wie noch vor wenigen Monaten. Mich interessierte jetzt nur noch, mit wem sie mich in unserem Bett betrügt. Ich kniete mich nieder und versuchte durch das Schlüsselloch einen Blick zu erhaschen. Ich sah ineinander verschlungene Beine, aber keine Gesichter. Am Atem meiner Frau erkannte ich sofort, dass sie sich selbst den nächsten Orgasmus bescherte. Ich hatte vor ihr noch keine Frau, die so abging! Ihr Atmen wird dabei zu einem Hecheln, begleitet von vielen „Ja, ja, ja“, bis es ihr kommt.

Jetzt sah ich, wie sie sich aufrichtete und ihr Kopf zwischen den Beinen des anderen Körpers verschwand. Meine Frau liebt es, einen Schwanz zu blasen und alles zu schlucken. Doch irgendwas irritierte mich. Ihr Kopf hob und senkte sich zu wenig für ein richtig geiles Blaskonzert. Und als ihr vermeintlicher Spielgefährte langsam zu stöhnen begann, kapierte ich: Meine Frau war mit einer anderen Frau im Bett! Wer sie war, konnte ich leider nicht erkennen. Ich hörte nur, dass ihr das gut tat, was sie gerade machte. Meine Frau musste mit ihrer Zunge tief in ihrer Spalte sein, weil der Kopf richtig zwischen den angewinkelten Beinen vergraben war. Die andere Frau hatte ihre Fingen in den Po meiner Frau gekrallt, presste ihren Kopf dann wieder im weiter nach unten. Sie ließ sich toll gehen, ihr Stöhnen wurde immer lauter. Sie presste ihre Beine noch weiter zusammen, als es ihr mit einem lauten Hecheln kam. Die beiden umarmten sich ganz fest und genossen ihre Nähe, während ich baff vor der Tür kniete. Ich wusste, dass meine Frau schon einmal etwas mit einer anderen hatte und sie Frauen gegenüber nicht abgeneigt war, wenn alles passte. Aber lieber, betonte sie immer, wären ihr zwei Schwänze als eine Frau.

Sollte ich die beiden überraschen? Wer war die andere? Fragen über Fragen schossen mir durch den Kopf. Vor allem aber machte mich diese Situation scharf. Es war schon immer mein größter Wunsch, meiner Frau bei der Liebe mit einer anderen Frau zuzuschauen. Jetzt hatte ich dieses Vergnügen völlig überraschend serviert bekommen und wusste nicht, wie ich reagieren sollte. Wäre es nach meinem Schwanz gegangen, hätte ich mich auf der Stelle dazugesellen müssen. Aber irgendwie war ich wie gelähmt und wollte wissen, wie es bei den beiden weitergeht – und vor allem, wer sie war. Dieses Rätsel sollte sich in der nächsten Minute lösen, als sich die andere Frau aufrichtete und begann, mit ihrer Zunge die Knospen meiner Frau zu liebkosen. Es war Margret, die beste Freundin meiner Frau. Margret lebte gerade in Scheidung und suchte in den letzten Monaten häufig den Kontakt zu meiner Frau. Sie trafen sich häufig in diversen Lokalen, um zu plaudern, oder wir saßen zu dritt bei uns, um Karten zu spielen. Und jetzt spielten die beiden ein Spiel, das mich total scharf machte. Es war schön anzuschauen, wie zärtlich die beiden Frauen zueinander waren. Margret konnte nicht von den Brüsten meiner Frau lassen, während diese mit ihren Fingern die Brüste ihrer Gespielin massierte. Die beiden versanken in einen innigen Zungenkuss und ließen sich wieder ins Bett fallen.

Margret hatte plötzlich unseren Glasdildo in der Hand und begann damit an der Lustgrotte meiner Frau zu spielen. Dazwischen schleckte sie den Dildo immer wieder ab, um ihn dann wieder in der Liebesspalte meiner Frau verschwinden zu lassen. Meinem Schatz gefiel diese Behandlung hörbar gut, ihr Stöhnen wurde immer lauter. Als Margret auch noch mit ihrer Zunge die Schamlippen zu verwöhnen begann, bäumte sich meine Frau erneut auf. Margret war eine sichtbar geile Frau, erstmals sah ich ihre Brüste in Natura. Es machte ihr großen Spaß, meine Frau zu verwöhnen – und sie schaute auch auf sich. In ihrer freien Hand war ein weiterer Vibrator zu sehen, der meiner Frau schon so manchen Orgasmus beschert hatte. Dieser verschwand wenig später in Margrets Spalte und summte dort drinnen angenehm rhythmisch. Jetzt stöhnten beide Frauen schon um einiges lauter, aber leider hatten sie ihre Stellung so geändert, dass ich kaum mehr was sehen konnte. Das änderte sich erst, als sie in der 69-er-Stellung beide ihre Muschis schleckten. Die Scham meiner Frau glänzte vor lauter Nässe! Diese Muschi war ein einziges Paradies und sah aufgrund der relativ großen Schamlippen um einiges größer aus als so manche andere. Margrets Intimbereich war blank rasiert, wie ich beim nächsten Stellungswechsel sehen konnte. Zudem war ihre Muschi richtig mädchenhaft im Vergleicht zu meiner Frau. Längst hatte ich meinen Schwanz in der Hand und ließ die Handmaschine rubbeln…

Wir hatten oft über Margret gesprochen und waren eigentlich beide überzeugt, dass sie ausnahmslos auf Männer steht. Oder hatte mich meine Frau wider besseren Wissens nur belogen? Wie lange lief das zwischen den beiden schon? Wieder nagten einige Fragen in mir, während ich meinen Schwanz massierte. Der Anblick dieser beiden Frauen war einfach nur geil – und sollte gleich noch geiler werden. Sie begannen, ihre Muschis aneinander zu reiben, was sie noch schärfer machte. Beide stöhnten laut und pressten sich immer enger aneinander, bis dieses perfekte Lesben(Schlüsselloch)Kino zum absoluten Höhepunkt gelangte. Margret ließ von meiner Frau ab und beugte sich aus dem Bett – und hatte einen Riesendoppeldildo in der Hand, als sie wieder auftauchte. „Wow, was willst du denn damit“, hörte ich meine Frau sagen. „Zum Ficken brauchen wir keine Männer“, meinte Margret und schob sich eine Seite des Dildos in ihren Spalt. „Komm näher!“ forderte sie meine Frau auf und diese gehorchte brav. Schnell verschwand das zweite Ende in der nassen Ritze und es dauerte nur einige Stöße, bis die beiden aufeinander eingespielt waren. Es war einfach nur geil, dieses Schauspiel zu verfolgen. Die beiden fickten sich einem Orgasmus entgegen im Glauben, völlig ungestört und allein zu sein. Ihr Atem wurde immer kürzer, das Stöhnen immer lauter. Die Haut rund um die Brust meiner Frau war längst rot und zeugte von einer tollen Durchblutung, die sich in ihrem Atem wiederspiegelte. Sie kam als erste, wenig später begann auch der Körper von Margret zu zucken. Unglaublich, wie es ihr kam! Sie schrie ihre Lust hinaus, krallte dabei ihre Finger ins Bett. Als der Höhepunkt verebbte, kuschelte sie sich an meine Frau und die beiden küssten sich wieder innig.

Eigentlich wäre das jetzt der beste Zeitpunkt gewesen, um mich den beiden zu zeigen. Mein Schwanz war knapp davor, zu explodieren - und am liebsten hätte ich ihn von beiden aussaugen lassen oder wäre in einer der beiden geilen Bräute gekommen. Ich entschied mich anders und setzte mich an unseren Esstisch, nur drei Meter von der Schlafzimmertür entfernt. Es dauerte nicht lange, bis die beiden kamen – und ihre Augen immer größer wurden. Schnell wussten sie, dass leugnen sinnlos war. Vor allem so nackt, wie sie vor mir standen. Aber an ihre Nacktheit schienen sie gar nicht zu denken, viel mehr schien sie die Frage zu beschäftigen, was ich alles gesehen habe. Wie sonst soll ich es deuten, dass mich meine Frau ziemlich verlegen anstarrte und ihre ersten Worte „seit wann bist du schon da?“ waren. „Lange genug“, antwortete ich mit einem Lächeln, „um euer tolles Liebesspiel gesehen zu haben.“ Margret wusste nicht so recht, wohin sie blicken und wie sie reagieren sollte. Es war ihr sichtlich peinlich, so nackt vor mir zu stehen. Als sie retour ins Schlafzimmer wollte, rief ich „Stopp!“ Sie blieb wirklich stehen und sah mich mit großen Augen an. „War es euer erstes Mal oder geht das schon länger so“, wollte ich wissen. Beide gestanden, dass es heute das dritte Mal war, dass sie intim waren. Auch meiner Frau war die ganze Situation sehr unangenehm und sie wollte sich entschuldigen. „Es braucht dir nicht leid zu tun. Du weißt ja, wie lange ich mir das schon gewünscht habe. Zwar nicht durch das Schlüsselloch, aber es einfach nur heiß und geil, euch beide zu beobachten. Ungerecht ist nur, dass ich jetzt mit einem steifen Schwanz dasitze, während ihr beide schon drei Mal gekommen seid“, beschwerte ich mich gespielt erbost. Margret wurde bei diesen Worten rot im Gesicht und wusste nicht so recht, wohin sie schauen soll. Ein Blick in das Gesicht meiner Frau gab ihr auch keine Antwort …

„Margret, wir gehen jetzt ins Schlafzimmer und du schaust zu, wie mir meine Frau einen bläst“, befahl ich ihr. Meine Frau ging ohne ein Wort ins Schlafzimmer, wo sie mir die Hose öffnete und sich sofort auf meinen Schwanz stürzte. Sie spielte mit ihrer Zunge an meiner Eichel und begann mit einem ihrer berühmten Blaskonzerte. Margret stand nur da und schaute zu. „Wenn Du Lust hast, kannst du gerne mitmachen – sofern meine Frau nichts dagegen hat“, bot ich ihr an. Ich wusste, dass sie schon lange keinen Schwanz mehr gespürt hat. „Nein, ich will nur zuschauen“, sagte sie mit noch immer rotem Gesicht. Es dauerte nicht lange, bis ich im Mund meiner Frau explodierte. Als es mir kam, fixierte ich Margret, der diese Situation sichtlich unangenehm war. Und dennoch schien ihr zu gefallen, was sie sah – sie spielte mit einer Hand an ihrer Spalte. Überrascht hat mich in dieser Situation einzig und allein das Verhalten meiner Frau. Mit meinem Sperma im Mund ging sie zu Margret und forderte diese zu einem Kuss auf, der sofort erwidert wurde.

Wie es weitergeht, hängt jetzt einzig und allein von Margret ab. Meine Frau hat sie eingeladen, einmal gemeinsam mit uns zu spielen. Auf jeden Fall haben die beiden Frauen meinen Segen, dass sie sich so oft sie wollen lieben können. Denn seit diesem Tag läuft es bei uns beiden wieder um vieles besser – wenn nicht sogar besser denn je zuvor.

klingt gut und lässt sich gut lesen.... dann weiter mal so

Dieser Tag veränderte unsere Beziehung – zumindest in sexueller Hinsicht. Meine Frau hatte zwar ein schlechtes Gewissen, weil ich sie dabei ertappt habe, zugleich war sie froh, dass sie ihre Liebesstunden mit Margret nicht mehr verheimlichen musste. Einzig Margret war das alles egal, sie wollte einfach nur ihren Spaß und Abwechslung haben, weil es bei ihr zu Hause aufgrund der unausweichlichen Scheidung alles andere denn lustig war.

Meine Frau betonte immer wieder, dass ihr ein Schwanz viel mehr Freude bereitet als eine Frau. „Obwohl, mit Margret ist das etwas ganz Besonderes“, fügte sie oft an – und um gleich darauf zu ergänzen, dass es mit Margret und mir sicher noch um einiges toller sei. „Schatz, wenn du das willst, musst du schauen, wie du dazu kommst“, sagte ich dann. Die lesbischen Stunden mit Margret hatten bei meiner Frau bewirkt, dass sie in sexueller Hinsicht wieder von ihrer Vergangenheit eingeholt wurde. Ihren ersten Sex hatte sie mit 15 und sie ließ auch sonst kaum was anbrennen, trieb es mit einigen Männern. „Warum nicht, wenn ich Lust hatte, habe ich mir genommen, was da war“, sprach sie über diese Zeit. Ihre „dunkelste“ Zeit erlebte sie mit ihrem Ex: Dreier und Vierer mit immer wieder wechselnden Paaren, die er über ein Kontaktmagazin gefunden hatte, gab es in regelmäßigen Abständen. Sie machte auch kein Hehl daraus, dass sie wieder einmal Lust auf zwei Schwänze hatte: Einen in ihrer Muschi, den anderen im Mund. Ihren Po hatte sie – mit Ausnahme von kleinen Dildos – zur Sperrzone erklärt.

Und wie ging es mir dabei? Ja, ich hatte und habe so manche Traumvorstellung, allerdings konnte ich mir zum Beispiel nie vorstellen, meiner Frau beim Ficken mit einem anderen zuzusehen. Jetzt wurde gerade das eine Wunschvorstellung von mir und wir haben auch schon beschlossen, demnächst einmal in einen Klub zu gehen. Aber das ist nahe Zukunftsmusik, jetzt gab es uns – und Margret. Sie verbrachte immer mehr Zeit mit meiner Frau oder wir spielten gemeinsam Karten oder fuhren ins Kino, gingen gemeinsam aus oder machten dies und das. Eines Abends saßen wir bei uns zu Hause und Margret war mal wieder ziemlich traurig drauf. In einer Woche hatte sie ihren Scheidungstermin und je näher dieser Tag rückte, umso schlechter ging es ihr. Doch sie hatten sich auseinandergelebt und speziell ihr Mann hatte alle Warnungen der letzten Jahre in den Wind geschlagen, verbrachte die Zeit lieber mit seinen Kumpels und viel Alkohol anstatt mit Margret, die auch bei den beiden Kindern auf sich allein gestellt war. Zur Ablenkung spielten Karten, tranken Wein und plauderten über Gott und die Welt – doch Margret kam immer wieder auf ihre Situation zu sprechen. Als sie zu weinen begann, tröstete sie meine Frau, die schon ein Glas zu viel geschluckt hatte. „Komm, ich bringe dich auf andere Gedanken“, wollte sie Margret aufheitern und bohrte plötzlich ihre Zunge in den Mund ihrer Freundin. Margret sah mich mit großen Augen an, ehe sie ihre Augen schloss und sich dem leidenschaftlichen Kuss hingab. Der Pullover von Margret wölbte sich stellenweise auf, als meine Frau darunter mit ihren Händen auf Erkundungstour ging – und bei den Brüsten einbremste. Meine Frau schien alles um sich herum vergessen zu haben – oder sie wollte mir jetzt etwas bieten. Margret war die Situation merkbar peinlich. „Süße, hast du auf Paul vergessen?“, flüsterte sie etwas zu laut. „Lasst euch nicht stören“, erwiderte ich. Für die beiden Frauen waren diese Worte nicht nur Worte, sie betrachteten diese quasi als Genehmigung und Startschuss für ihre Bi-Leidenschaft.

Ohne viele Worte entledigten sie sich ihrer Oberteile und legten ihre Brüste frei. Margrets waren etwas größer, aber gleich fest wie jene meiner Frau. Im Stehen pressten sie sich aneinander und spielten mit ihren Zungen. Margret nahm ihre Brüste in die Hände und rieb ihre Knospen an denen meiner Frau. Immer wieder schweifte ihr Blick zu mir - als wollte sie mich fragen, ob mir das Gesehene gefällt. Ja, es machte mich heiß, wie sich die beiden Frauen gegenseitig verwöhnten – und mit mir spielten, ohne mich zu berühren. Die Hand meiner Frau verschwand in Margrets Hose. Margret zog ihren nichtvorhandenen Bauch ein, damit sie diese Hand noch besser und tiefer spüren konnte. Ich konnte nicht anders und öffnete Margrets Hose und zog sie ihr aus. Sie ließ es sich widerstandslos gefallen, dankte mir mit einem Grinsen und setzte sich auf den Tisch. Meine Frau zog ihr auch noch den schwarzen Slip aus und es war eine glattrasierte, wunderschöne Pussy zu sehen. Aber nicht lange, weil meine Frau gleich mit dem Kopf zwischen ihren Schenkeln eintauchte und mit Zunge und Lippen dort zu spielen begann, wo es Margret am meisten zu gefallen schien. Mit verträumten Augen begann sie zu stöhnen, der Atem wurde immer kürzer. Während meine Frau Margret schleckte, streichelte und knetete sich diese ihre Brüste. Meiner Frau schien der Duft ihrer Freundin zu schmecken, immer tiefer versank ihr Kopf zwischen den Schenkeln von Margret, die ihre Beine nun voll gespreizt hatte. Immer wieder lächelte mich Margret an und warf dabei stets einen neugierigen Blick auf meine Hose. Die Beule dort konnte nicht mehr zu übersehen sein. Margret kam heftig, ihr Körper bebte – und sie bedankte sich bei meiner Frau mit vielen kleinen Küssen für diesen Höhepunkt.

Meine Frau hatte noch immer ihre Hose an, während Margret in ihrer vollen nackten Pracht dastand. „Stellungswechsel“, brachte ich mich lachend ein und wieder wurde eines meiner Worte als Kommando empfunden. Meine Frau schlüpfte aus Hose und Slip und setzte sich einladend mit gespreizten Beinen auf den Tisch. Der Strich auf ihrem Venushügel stand ihr gut, alles andere war frisch rasiert. Ihre großen Schamlippen warteten nur darauf, liebkost zu werden. Am liebsten hätte ich mir meinen Schwanz hineingerammt und sie vor Margret gevögelt, aber ich zügelte meine Lust und wollte jetzt sehen, wie Margret meine Frau verwöhnt und zum Höhepunkt schleckt. Ich schlecke auch leidenschaftlich gerne und lange, aber von Frau zu Frau muss das noch etwas anderes sein. Oder weiß Frau, wo und wie es Frau auf den Millimeter genau mag? Es musste so sein, denn Margrets Mund ließ meine Frau richtig winseln. „Ja, ja“, stöhnte sie immer wieder und knetete dabei Margrets Brust. Das eine oder andere Mal vielleicht auch zu fest, wenn ich Margrets Zucken richtig gedeutet habe. Nach wenigen Minuten brach der Höhepunkt bei meiner Frau aus. Laut wie immer, geil wie immer. Ehrlich, ohne dass es ihr kommt – wie auch immer – habe auch ich nur den halben Spaß dabei. Ich liebe es, wenn sie abgeht. Einmal, zwei Mal, drei Mal… Wie oft habe ich mir schon gedacht, wie schön es sein muss, eine Frau zu sein. Zumindest was diese Fähigkeit und auch noch andere anbelangt, wenngleich meine Frau immer wieder sagt, dass sie im nächsten Leben als Mann auf die Welt kommt. Aber dieses Thema würde jetzt entschieden zu weit führen. Jetzt hat meine Frau dieses verklärte Lachen aufgesetzt mit diesen sehnsüchtigen Augen, diesem Blick, den sie nur nach einem Orgasmus hat. Diese Augen sahen mich tief an und ihr Gesicht begann zu strahlen. Entweder war sie stolz, mir dieses Schauspiel geboten zu haben – oder sie hatte noch etwas vor.

Es wäre nicht meine Frau in ihrer gelebten Geilheit, wenn es nicht Zweiteres gewesen wäre. Sie umarmte Margret und drängte sie nochmals auf den Tisch. Margret ließ sich nicht zwei Mal bitten und nahm mit gespreizten Beinen Platz. Sie begannen sich zu küssen, streichelten ihre Brüste und ließen immer wieder ihre Finger über die Muschi der Freundin oder die eigene wandern. Meine Frau verschwand mit dem Kopf wieder zwischen Margrets Schenkeln und lutschte, schleckte und knapperte an den Schamlippen. Sie drückte Margrets Oberkörper zurück, sodass ihre Freundin jetzt auf dem Tisch lag. Die Beine hatte sie angewinkelt und weit gespreizt, um meiner geilen Frau perfekten Zugang zu ermöglichen. Es war irre, dieses Schauspiel aus nächster Nähe zu bestaunen. Es war – bis auf das Stöhnen und das schmatzende Geräusch, welches von Margrets Muschi kam – völlig ruhig. Eine lüsterne Stille, in der ich mit meinem steifen Schwanz stand und die Augen nicht von den beiden Frauen abwenden konnte. Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Schwanz. Meine Frau begann ihn durch die Hose zu massieren. „Nimm mich“, durchbrach sie die Stille, „ramm mir deinen Schwanz hinein, ich will dich jetzt spüren. Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen. Ich entledigte mich meiner Kleidung und setzte an. So nass spürte ich sie kaum zuvor, wie von selbst drang mein Penis ganz tief in sie ein. Ich begann zu stoßen und bei jedem Stoß stöhnte Margret mit auf. Es war unheimlich geil, während dem Ficken mit meiner Frau in die Augen einer anderen zu schauen. Margret lächelte mich an und ließ uns alle wissen, dass es ihr bald kommen würde. Die Zunge meiner Frau bohrte sich noch tiefer in die Spalte ihrer Freundin und bei jedem meiner Stöße war der Druck auf Margrets Pussy noch größer. Margret kam – und wie sie kam. Laut wimmernd, mit bebendem Körper. Meine Frau ließ vor ihrer Muschi ab und legte sich auf sie. Die beiden Frauen umarmten und küssten sich, während ich in meiner Geilheit so richtig drauflos rammelte. Auf einmal entzog sich mir meine Frau und ließ mich mit meiner Latte stehen. „Margret, wann hast Du das letzte Mal einen Schwanz gespürt?“, fragte sie ihre Freundin. Margret wurde rot: „Das ist sicher schon ein Jahr her.“ „Dann wird es aber höchste Zeit, bevor dir wieder alles zuwächst und du Spinnweben ansetzt“, sagte meine Frau ganz locker – und brachte damit zwei andere in Verlegenheit. Ich wusste genau so wenig was ich tun sollte wie Margret. Ja, diese mädchenhafte kleine Muschi reizte mich. Aber vor meiner Frau? Mein Schatz ließ aber nicht locker und forderte mich auf, endlich in Margret einzudringen. Margret hatte ihre Beine geschlossen und war sich nicht sicher, ob sie es machen sollte oder nicht. „Jetzt oder noch ein Jahr warten“, lachte meine Frau, „tut euch keinen Zwang an!“ Margret öffnete langsam ihre Beine und sagte dabei: „Jetzt!“ Zwei gegen einen, was sollte ich machen? Aber auch ohne dieses Abstimmungsergebnis wollte ich es. Langsam, ganz langsam drang ich in Margret ein. Sie stöhnte schon beim ersten Millimeter und drückte sich ganz fest gegen mich, als ich ganz tief in ihr war. Meiner Frau war das noch nicht genug. Sie stieg über den Tisch, hockte sich über Margrets Gesicht und ließ sich von ihrer Freundin die Muschi schlecken, während sie mir beim Ficken zusah. Sie strahlte, lachte mich an und sagte, dass das unheimlich geil ausschaue. „Aber hineingespritzt wird nicht“, betonte sie, „deinen Saft saugen wir dir gemeinsam aus!“ Ich verharrte in immer kürzer werdenden Abständen regungslos in Margret, um meinen Orgasmus hinaus zu zögern. Es war zu schön mit diesen beiden Frauen, um es bereits nach wenigen Minuten zu beenden. Doch ich konnte es nicht mehr länger zurückhalten. Margrets enge Muschi beschleunigte meinen Höhepunkt und als ich meinen Schwanz aus ihr zog, wussten die beiden sogleich, dass sie sich jetzt beeilen mussten. Unglaublich, zwei Frauen lutschten meinen Schwanz – und teilten mein Sperma, das sich heftig den Weg ins Freie gesucht hatte. Margret und meine Frau küssten sich mit ihren Sperma verschmierten Zungen, als sei das das normalste der Welt.

Den Schluck Wein danach hatten wir uns genauso verdient wie die Zigarette. Es war das Geilste, das ich je erlebt habe und auch für Margret war es das erste Mal mit einem dritten Spielgefährten. Als wir anschließend wieder an unserem „Liebestisch“ saßen, sprachen wir über das soeben Erlebte – und waren bald in Stimmung für eine zweite Runde. Da wir jetzt auch keine Geheimnisse mehr voreinander hatten, erzählten wir Margret von unserem Plan, einmal in einen Club zu fahren. „Mit euch beiden könnte ich mir das gut vorstellen“, meinte sie mit diesem gewissen Lächeln, ehe sie sich wieder ganz der Muschi meiner Frau widmete.

das macht ja Lust auf mehr!!! Also dan bitte, lasst eurer Phantasie freien Lauf und lasst die Geschichte weiter gehen. Ich freu mich drauf!!!!

Die Teile 3 +4 gibt es in einem neuen Thread!

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