Unglaublich, wie langweilig so eine Firmenklausur sein kann. Drei Tage lang waren wir in einem kleinen, meterhoch eingeschneiten Dorf kaserniert, um die Weichen für das neue Geschäftsjahr zu stellen. Langweilig auch deshalb, weil ich mit meinen Gedanken nicht mehr bei der Firma war und nur noch auf den erlösenden Anruf eines anderen Unternehmens gewartet habe, wo ich mich beworben hatte. Endlich, am Nachmittag des zweiten Tages war es so weit: Ja, ich hatte meine Traumstelle! In der nächsten Klausurpause bat ich meinen Vorgesetzten um ein Gespräch binnen weniger Minuten hatte er kapiert, dass die Firma und er meinen Abschied nicht verhindern können. Wir einigten uns auf eine einvernehmliche Auflösung meines Dienstverhältnisses und auch darauf, dass ich am nächsten Morgen abreisen werde. Abends gab es noch einen kleinen Abschiedsumtrunk und schon zeitig in der Früh saß ich im Auto auf dem Weg nach Hause. Ich freute mich schon darauf, meine Frau zu überraschen und ihr die tollen Neuigkeiten berichten zu können.
Zweieinhalb Stunden später parkte ich zu Hause ein an diesem Donnerstag. Donnerstags arbeitet meine Frau immer Nachmittags und ich freute mich auf sie, wenngleich unsere Beziehung vor allem sexuell zur Zeit nicht gerade optimal lief. Ich drehte den Schlüssel um, in der Wohnung war es ganz ruhig, kein Licht brannte im Gang. Ich zog mir die Schuhe aus und ging ins Wohnzimmer, doch vor der Schlafzimmertür stoppte ich. Leise hörte ich meine Frau stöhnen. So stöhnte sie normal, wenn ich ihr die Muschi lecke! Ich begann am ganzen Körper zu zittern und wollte die Tür aufreißen, überlegte es mir im letzten Moment aber anders. Wie angewurzelt stand ich vor der Tür und musste mitanhören, wie sie immer kürzer atmete das untrügliche Zeichen dafür, dass sie kurz vor einem Höhepunkt war. Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf und plötzlich war ich überzeugt zu wissen, warum es zwischen uns nicht mehr so funktionierte wie noch vor wenigen Monaten. Mich interessierte jetzt nur noch, mit wem sie mich in unserem Bett betrügt. Ich kniete mich nieder und versuchte durch das Schlüsselloch einen Blick zu erhaschen. Ich sah ineinander verschlungene Beine, aber keine Gesichter. Am Atem meiner Frau erkannte ich sofort, dass sie sich selbst den nächsten Orgasmus bescherte. Ich hatte vor ihr noch keine Frau, die so abging! Ihr Atmen wird dabei zu einem Hecheln, begleitet von vielen Ja, ja, ja, bis es ihr kommt.
Jetzt sah ich, wie sie sich aufrichtete und ihr Kopf zwischen den Beinen des anderen Körpers verschwand. Meine Frau liebt es, einen Schwanz zu blasen und alles zu schlucken. Doch irgendwas irritierte mich. Ihr Kopf hob und senkte sich zu wenig für ein richtig geiles Blaskonzert. Und als ihr vermeintlicher Spielgefährte langsam zu stöhnen begann, kapierte ich: Meine Frau war mit einer anderen Frau im Bett! Wer sie war, konnte ich leider nicht erkennen. Ich hörte nur, dass ihr das gut tat, was sie gerade machte. Meine Frau musste mit ihrer Zunge tief in ihrer Spalte sein, weil der Kopf richtig zwischen den angewinkelten Beinen vergraben war. Die andere Frau hatte ihre Fingen in den Po meiner Frau gekrallt, presste ihren Kopf dann wieder im weiter nach unten. Sie ließ sich toll gehen, ihr Stöhnen wurde immer lauter. Sie presste ihre Beine noch weiter zusammen, als es ihr mit einem lauten Hecheln kam. Die beiden umarmten sich ganz fest und genossen ihre Nähe, während ich baff vor der Tür kniete. Ich wusste, dass meine Frau schon einmal etwas mit einer anderen hatte und sie Frauen gegenüber nicht abgeneigt war, wenn alles passte. Aber lieber, betonte sie immer, wären ihr zwei Schwänze als eine Frau.
Sollte ich die beiden überraschen? Wer war die andere? Fragen über Fragen schossen mir durch den Kopf. Vor allem aber machte mich diese Situation scharf. Es war schon immer mein größter Wunsch, meiner Frau bei der Liebe mit einer anderen Frau zuzuschauen. Jetzt hatte ich dieses Vergnügen völlig überraschend serviert bekommen und wusste nicht, wie ich reagieren sollte. Wäre es nach meinem Schwanz gegangen, hätte ich mich auf der Stelle dazugesellen müssen. Aber irgendwie war ich wie gelähmt und wollte wissen, wie es bei den beiden weitergeht und vor allem, wer sie war. Dieses Rätsel sollte sich in der nächsten Minute lösen, als sich die andere Frau aufrichtete und begann, mit ihrer Zunge die Knospen meiner Frau zu liebkosen. Es war Margret, die beste Freundin meiner Frau. Margret lebte gerade in Scheidung und suchte in den letzten Monaten häufig den Kontakt zu meiner Frau. Sie trafen sich häufig in diversen Lokalen, um zu plaudern, oder wir saßen zu dritt bei uns, um Karten zu spielen. Und jetzt spielten die beiden ein Spiel, das mich total scharf machte. Es war schön anzuschauen, wie zärtlich die beiden Frauen zueinander waren. Margret konnte nicht von den Brüsten meiner Frau lassen, während diese mit ihren Fingern die Brüste ihrer Gespielin massierte. Die beiden versanken in einen innigen Zungenkuss und ließen sich wieder ins Bett fallen.
Margret hatte plötzlich unseren Glasdildo in der Hand und begann damit an der Lustgrotte meiner Frau zu spielen. Dazwischen schleckte sie den Dildo immer wieder ab, um ihn dann wieder in der Liebesspalte meiner Frau verschwinden zu lassen. Meinem Schatz gefiel diese Behandlung hörbar gut, ihr Stöhnen wurde immer lauter. Als Margret auch noch mit ihrer Zunge die Schamlippen zu verwöhnen begann, bäumte sich meine Frau erneut auf. Margret war eine sichtbar geile Frau, erstmals sah ich ihre Brüste in Natura. Es machte ihr großen Spaß, meine Frau zu verwöhnen und sie schaute auch auf sich. In ihrer freien Hand war ein weiterer Vibrator zu sehen, der meiner Frau schon so manchen Orgasmus beschert hatte. Dieser verschwand wenig später in Margrets Spalte und summte dort drinnen angenehm rhythmisch. Jetzt stöhnten beide Frauen schon um einiges lauter, aber leider hatten sie ihre Stellung so geändert, dass ich kaum mehr was sehen konnte. Das änderte sich erst, als sie in der 69-er-Stellung beide ihre Muschis schleckten. Die Scham meiner Frau glänzte vor lauter Nässe! Diese Muschi war ein einziges Paradies und sah aufgrund der relativ großen Schamlippen um einiges größer aus als so manche andere. Margrets Intimbereich war blank rasiert, wie ich beim nächsten Stellungswechsel sehen konnte. Zudem war ihre Muschi richtig mädchenhaft im Vergleicht zu meiner Frau. Längst hatte ich meinen Schwanz in der Hand und ließ die Handmaschine rubbeln
Wir hatten oft über Margret gesprochen und waren eigentlich beide überzeugt, dass sie ausnahmslos auf Männer steht. Oder hatte mich meine Frau wider besseren Wissens nur belogen? Wie lange lief das zwischen den beiden schon? Wieder nagten einige Fragen in mir, während ich meinen Schwanz massierte. Der Anblick dieser beiden Frauen war einfach nur geil und sollte gleich noch geiler werden. Sie begannen, ihre Muschis aneinander zu reiben, was sie noch schärfer machte. Beide stöhnten laut und pressten sich immer enger aneinander, bis dieses perfekte Lesben(Schlüsselloch)Kino zum absoluten Höhepunkt gelangte. Margret ließ von meiner Frau ab und beugte sich aus dem Bett und hatte einen Riesendoppeldildo in der Hand, als sie wieder auftauchte. Wow, was willst du denn damit, hörte ich meine Frau sagen. Zum Ficken brauchen wir keine Männer, meinte Margret und schob sich eine Seite des Dildos in ihren Spalt. Komm näher! forderte sie meine Frau auf und diese gehorchte brav. Schnell verschwand das zweite Ende in der nassen Ritze und es dauerte nur einige Stöße, bis die beiden aufeinander eingespielt waren. Es war einfach nur geil, dieses Schauspiel zu verfolgen. Die beiden fickten sich einem Orgasmus entgegen im Glauben, völlig ungestört und allein zu sein. Ihr Atem wurde immer kürzer, das Stöhnen immer lauter. Die Haut rund um die Brust meiner Frau war längst rot und zeugte von einer tollen Durchblutung, die sich in ihrem Atem wiederspiegelte. Sie kam als erste, wenig später begann auch der Körper von Margret zu zucken. Unglaublich, wie es ihr kam! Sie schrie ihre Lust hinaus, krallte dabei ihre Finger ins Bett. Als der Höhepunkt verebbte, kuschelte sie sich an meine Frau und die beiden küssten sich wieder innig.
Eigentlich wäre das jetzt der beste Zeitpunkt gewesen, um mich den beiden zu zeigen. Mein Schwanz war knapp davor, zu explodieren - und am liebsten hätte ich ihn von beiden aussaugen lassen oder wäre in einer der beiden geilen Bräute gekommen. Ich entschied mich anders und setzte mich an unseren Esstisch, nur drei Meter von der Schlafzimmertür entfernt. Es dauerte nicht lange, bis die beiden kamen und ihre Augen immer größer wurden. Schnell wussten sie, dass leugnen sinnlos war. Vor allem so nackt, wie sie vor mir standen. Aber an ihre Nacktheit schienen sie gar nicht zu denken, viel mehr schien sie die Frage zu beschäftigen, was ich alles gesehen habe. Wie sonst soll ich es deuten, dass mich meine Frau ziemlich verlegen anstarrte und ihre ersten Worte seit wann bist du schon da? waren. Lange genug, antwortete ich mit einem Lächeln, um euer tolles Liebesspiel gesehen zu haben. Margret wusste nicht so recht, wohin sie blicken und wie sie reagieren sollte. Es war ihr sichtlich peinlich, so nackt vor mir zu stehen. Als sie retour ins Schlafzimmer wollte, rief ich Stopp! Sie blieb wirklich stehen und sah mich mit großen Augen an. War es euer erstes Mal oder geht das schon länger so, wollte ich wissen. Beide gestanden, dass es heute das dritte Mal war, dass sie intim waren. Auch meiner Frau war die ganze Situation sehr unangenehm und sie wollte sich entschuldigen. Es braucht dir nicht leid zu tun. Du weißt ja, wie lange ich mir das schon gewünscht habe. Zwar nicht durch das Schlüsselloch, aber es einfach nur heiß und geil, euch beide zu beobachten. Ungerecht ist nur, dass ich jetzt mit einem steifen Schwanz dasitze, während ihr beide schon drei Mal gekommen seid, beschwerte ich mich gespielt erbost. Margret wurde bei diesen Worten rot im Gesicht und wusste nicht so recht, wohin sie schauen soll. Ein Blick in das Gesicht meiner Frau gab ihr auch keine Antwort
Margret, wir gehen jetzt ins Schlafzimmer und du schaust zu, wie mir meine Frau einen bläst, befahl ich ihr. Meine Frau ging ohne ein Wort ins Schlafzimmer, wo sie mir die Hose öffnete und sich sofort auf meinen Schwanz stürzte. Sie spielte mit ihrer Zunge an meiner Eichel und begann mit einem ihrer berühmten Blaskonzerte. Margret stand nur da und schaute zu. Wenn Du Lust hast, kannst du gerne mitmachen sofern meine Frau nichts dagegen hat, bot ich ihr an. Ich wusste, dass sie schon lange keinen Schwanz mehr gespürt hat. Nein, ich will nur zuschauen, sagte sie mit noch immer rotem Gesicht. Es dauerte nicht lange, bis ich im Mund meiner Frau explodierte. Als es mir kam, fixierte ich Margret, der diese Situation sichtlich unangenehm war. Und dennoch schien ihr zu gefallen, was sie sah sie spielte mit einer Hand an ihrer Spalte. Überrascht hat mich in dieser Situation einzig und allein das Verhalten meiner Frau. Mit meinem Sperma im Mund ging sie zu Margret und forderte diese zu einem Kuss auf, der sofort erwidert wurde.
Wie es weitergeht, hängt jetzt einzig und allein von Margret ab. Meine Frau hat sie eingeladen, einmal gemeinsam mit uns zu spielen. Auf jeden Fall haben die beiden Frauen meinen Segen, dass sie sich so oft sie wollen lieben können. Denn seit diesem Tag läuft es bei uns beiden wieder um vieles besser wenn nicht sogar besser denn je zuvor.