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  • Sex? Warum nicht? *für ein natürliches Leben*

Hmpf.. nu mal ehrlich.. was n des für ne Gesellschaft? Wir sein hochtechnisiert, fortgeschritten usw. ?!

Wenn jemand auf der Strasse um Geld bettelt helfen wir.. wenn jemand einen guten Rat braucht, geben wir ihm einen. Wenn jemand im Sterben liegt geben wir ihm Mund-zu-Mund Beatmung. Das is ja alles sooo Nobel, und teilweise sogar PFLICHT.

Aber komisch, das alles was wir zum leben brauchen nicht für jeden zu haben ist?! Wasser? Nicht umsonst! Nahrung? Kaum! Sex? Nur innerhalb einer Beziehung!

Man man.. seit den 70ern meinen wir uns weiterentwickelt zu haben, Sex und Nacktheit (natürlichkeit) sei immer weniger ein Tabu usw.

Klar, wenn wir uns manche Filme und Werbung reinziehen mag das so scheinen. Wobei nackte Brüste erst seit kurzem zu sehen sind. In den 70ern gab es diese unverblümt in jeder BH Werbung der Tageszeitung. #

In den jungen "Aufklärungsfilmen" dieser zeit gab es grösstenteils mehr Sex und Erotik zu sehen als wir unseren Kindern heutzutage freiwillig zeigen würden. Hääääää?

Was läuft denn da schief? Das alte Tabu wird langsam wieder ein Neues - Hollywood zeigt schon lange nur noch Paare, die nach dem Sex mit Ihrer Bettdecke verhüllt rumlaufen um nicht vom Partner "gesehen" zu werden - lol?

Den extremsten und -finde ich- tabulosesten Spielfilm der "Tabuzeit" muss ich den Franzosen mit "Baise Moi" zuchreiben. Hardcore pur, und das hat dem Film NICHT die Story versaut. Selbst ich als Mann habe den Film NICHT zu den Hardcoreszenen vorgespult wie manch Dame vermuten würde. Ich empfand diesen Film als den natürlichsten, authentischsten Film der letzten zig Jahre.

"Ja aber .. die Kinder.." What? Kinder? Die haben schon mehr gesehen und vielleicht getan als ihr Eltern euch in eurem prüden Hirn vorstellen könnt. Das schlimmste was ihr Eltern euren Kindern antun könnt ist nicht Sex oder FKK, sondern Gewalt und Katastrophen. Ein Toter, zerstückelter Mensch ist FSK 12-16. Eine nasse Muschi FSK18.

DAS empfinde ich (als frühreifes Kind, was sich auch im Kindergarten bereits mit allen Geschlechtsteilen und Masturbationstechniken auseinandersetzte) als eine lächerliche DOPPELMORAL. Aber dank dem Kircheneinfluss der letzten hundert Jahre findet das kaum gehör - weil alles was mit Sex oder Geschlechtsteilen zu tun hat verwerflich ist und Krank macht. Ja, man wird beim Wichsen nicht nur Blind, nein, heutzutage bekommt man von Sex sogar AIDS! Nix gegen Kondome, darum gehts nicht - es geht nur um die hier modernisierte Moral..

Whatever.. woraus ich hinaus will:

Wenn ich Atemnot habe, ruf ich n Arzt. Wenn ich dehydriert bin ebenfalls; und wenn ich unterernährt bin erst recht.

Aber wo gehe ich hin; wen frage ich, wenn ich Sexentzug hab, obwohl dies genauso Lebenswichtig und ein Grundbedürfnis ist wie das Atmen oder Nahrung?

Es ist einfach ungerecht. Nur weil wir Männer sind und Sex im gegensatz zu den Damen als Nahrung benötigen (energie beschaffung/akkumulation), werden wir finanziell ausgenutzt, gemolken. Es gibt viele nymphomane Damen auf der Welt und viele die einfach Spass und Interesse an vielseitigen Sex haben. Aber genau diese potenziell "guten Seelen" werden wiederum dazu verleitet, durch ihr "my dirty" Hobby leichtes "Taschengeld" zu machen..

Traurig.

Ich sehe nichts verwerfliches daran, jemanden finanziell oder anderweitig zu unterstützen, der einem sexuell einen Gefallen tut. Aber Sex generell zu vermarkten find ich verwerflich und diskriminierend. Warum? Liebe Damen.. schaut euch mal die Werbung abends an - oder die Flirt/Datingseiten im Internet. Was steht überall? FRAUEN KOSTENLOS.

Klar logisch.. die PR Freaks wissen wie ihr Frauen tickt, und wie wir Männer. Deswegen..

Ich rufe alle Männer da draussen auf:

Schafft euch Prinzipien! Kauft euch kein Sex, keine Pornos, kein Telefonsex!

Nur dadurch kann man dieser gemeinen Ausnutzerei ein Ende bereiten!

(Gut, es gibt noch die Möglichkeit eines 3. Weltkrieges, wo ca. 95% Männer fallen würden.. das ändert auch vieles - und frankly - ich würd diese Lösung aus vielen Gründen bevorzugen)

..Vielleicht wird in ferner Zukunft dann eine Bekannte oder Freundin zu euch sagen:

Hey du, du siehst heut Traurig/Erschöpft/unglücklich/usw aus, lass mich dir Helfen!

Während selbige deine Hose öffnet...

Nochmal: Sex und Nacktheit sind kein Tabu - Schamgefühle kommen nur aus falschen Moralvorstellungen!

Wie soll ein Kind verstehen, das es bis zum (z.B.) 7. LJ nackt rumlaufen darf aber danach nicht mehr?

Es gibt keine Argumente DAFÜR, weil es absolut keiner sinnvollen Logik entspricht.

Ich war Kind. Habe vieles (auch traumatische) erlebt, mir seither Lebenswichtige Fragen gestellt. Mir war bereits kurz nach dem Säuglingsalter klar, das hier etwas massiv falsch läuft - seither hat sich das alles nie verbessert oder relativiert, nein, es hat sich verschlimmert - noch mehr Fragen, mehr unsinnigkeiten, mehr verständnislosigkeit und noch weniger bock auf dieses verkorkste, bekloppte Leben, was viele ja so bejahen - aber selbst ihren Kindern nie die Wahrheit sagen können, wenn sie wichtige Dinge über die Welt erfragen..

Die FKK Bewegung mag mir da recht geben ;)

PS. Mein 1. Kindheitstrauma: Ich habe (im 1. Schuljahr) im Hinterhof der Schule ein Pornoheft gefunden (Color Climax-vergess ich nie^^). Es war faszinierend und interessant. Es beantwortete viele Fragen die ich hatte. KEIN TRAUMA. Aber als ich nach der Pause in die Klasse kam und das Heft auf meinen Tisch legte, wurde es zu einem TRAUMA als meine LEHRERIN das Heft sah, es fortwarf und mir dafür eine OHRFEIGE gab! Auswirkungen des Traumas u.a.: Ich habe seitdem Tag jahrelang Mülltonnen nach Pornoheften durchsucht (und interessanterweise oft gefunden).

Korrektur: das war das 2. Trauma. Das Erste war noch im Kindergarten: Ich habe (da frühreif) schnell rausgefunden, was man mit dem Ding was da rumhängt alles anstellen kann. Ich habe im Kindergarten meinen "Kameraden" oder wie man sie nennt, beigebracht wie man wie ich einen Orgasmus bekommt (ohne Ständer). Ich habe mich lange damit beschäftigt, meine techniken verfeinert und den Dank meiner Kameraden genossen.. bis ich eines Tages auf die sinnlose Idee kam, dies einem Mädchen zu zeigen: Diese schrie, weinte und rannte Postwendent zur Kindergärtnerin mit dem Satz "Der hat mir sein Ding gezeigt!". TRAUMA. Was sollte das? Warum schreien die "Kollegen" nie und sind dankbar für die Tipps während die Dame bereits beim Anblick eines natürlichen Teils meines Körpers den anscheinenden Schock ihres Lebens bekam? Warum hat mich die Kindergärtnerin zur Sau gemacht und warum hat meine Mutter wegen mir noch ärger bekommen? TRAUMA: Frauen sind anders. Komisch. Unnatürlich. Unberechenbar. Gefährlich.

Obwohl es nicht allein zum Thema gehört interessiert es mich ungemein: Hab ihr auch so ein "Trauma" erlebt das Jahre oder Jahrzehnte euer Leben beeinflusst hat?

(Bitte keine Misshandlungen o.ä., das ist ein anderes Thema)

Moin,

in gewisser Weise gebe ich Dir Recht - aber nicht im gesamten!

Die Kriterien der FSK-Klassifizierung sind nicht auf Anhieb durchschaubar, das stimmt - dennoch halte ich die für annähernd richtig.

Ich habe selber Kinder, noch kleine zwar, aber Kinder sind Kinder.

Und wenn ich Nachbar's Tochter so sehe, wie die mit Ihren 13 Jährchen es kaum erwarten kann, Ihr Hymen sprengen zu lassen, bekomm ich Koppschmerzen.

Wenn ich mir überlege dass der Sproß (14) von nem Kumpel nen Eintrag in der Akte hat wegen verbreitung von pornografischem Material (der hat Sich von ner Schulkameradin auf dem Klo einen blasen lassen, hat das mit dem Handy gefilmt und publiziert....) ja Himmelherrgottnochamoi - in meinem Alter haben die Mädels den Zipfel noch nicht mal in die Hand genommen!

Und im Nachhinein finde ich das sogar recht gut!

Denn das hat mir auf den Weg geholfen, die Frau als Person zu respektieren, das bewahrt mich davor, nen Blowjob (an sich hasse ich dieses Wort Abgrundtief weil es KEIN Job sein sollte) als wundervollen Sexakt anstatt einem selbstverständlichen Hurendienst anzusehen.

Wenn eine erwachsene Frau Gefallen daran hat, Sich erniedrigen zu lassen, wenn das Ihre Erregung und Ihre Geilheit steigert, okay, kein Problem - aber ich kann es nicht gutheissen, heranwachsende Kinder ! wenngleich deren primäre Geschlechtsmerkmale ausgeprägt sind, in eine solche Schablone zu pressen!

Es sind einfach noch Kinder mit 13, 14 Jahren, Punkt.

wow.. so geht das heutzutage ab? Und ich dachte ich bin pervers gewesen.. *urgs*

Aber nichtsdestotrotz: Was Fellatio angeht, auch wenn ich es derzeit nie gab, sondern nur einmal von einem Jungen bekam, so hat das nichts mit dieser Schublade zu tun. Als Kind hat sexuelles weniger mit verlangen und befriedigung zu tun, sondern mit erkunden, experimentieren, erfahren, testen, fühlen, verstehen, spielen.. Wir "erwachsene" legen viel zu oft die Schablonen die auf uns passen auf die Kinder drauf. Das geht so nicht, als Kind hatte ich ganz andere Dinge in der Birne als Ficken, ja ich wusste erst seit der 5. Klasse Biologie, das mein Ding in die Muschi gehört. Und weil ich derzeit noch keine Kondome kannte/besass, und auch nicht wusste wie man aus dem "Schlitz" ein "Loch" macht, hab ich mir mit 12 die chance auf mein erstes mal versaut. Und damals war alles noch Spiel. Sie fragte "Was passiert wenn du ihn reinsteckst?" Ich dazu als stolzer Biologie-Einserschüler: "Na, denn kriegst n Kind!" - Naja, das sie das nicht wollte war ja klar.. Da hab ich früh gelernt was klugscheisserei alles bewirken kann *g*

Als ich mit 17 endlich bei einer 2 Jahre älteren Dame "rein durfte" (nach 5 Jahren steigender Depression und minderwertigkeitskomlpexen) hab ich dieses erste Mal gleich mit Liebe verwechselt und mich wegen Enttäuschung (sie wollte nur "spielen" wie ich damals mit 12) beinahe umgebracht. Das wär mir mit 12 nie passiert.

Naja.. viele Eltern gehen auf die äusseren Einflüsse ein, Medienpropaganda usw. Kann ich auch verstehen.. Aber es ist schade, denn was im TV kommt ist selten Realität - selbst wenn man was passiert was im verhältnis 1 steht, wird es so von den Medien gepuscht, als ob das in jeder Nachbarschaft geschieht (was auch immer es ist, aber sobald "Kind" erwähnt wird, wird eine extreme Emotionsmache betrieben - manche Leute merken es erst wenn es um Krieg/Armut und Spenden für die Kinder in den Gebieten geht)

Erinnert euch.. Wie war die Welt als wir klein waren?

Es gibt immer 2 Seiten. Auch wenn das was du schreibst selbst für mich Krass klingt, so denkt meine 2. Hirnhälfte "Boah, ich will nochmal Kind sein und das auch erleben!"

Gebt es zu und redet nicht immer nur so, wie die Gesellschaft oder Moral es diktiert! Zudem achtet auf die äusseren Einflüsse - wie und wo werden Kinder heutzutage beobachtet, indoktriniert und geformt? Alles in und durch das Umfeld: Schule und Co. - "Wir Eltern" (in Klammern, da ich keine eigenen Kinder hab) haben wenig nachhaltigen Einfluss. Früher war das noch etas anders. Da gab es weniger Propaganda zwecks Kindesmißhandlung usw. - im Gegenteil, da wurde man noch von Nonnen in der Schule oder in der Kinderklinik geschlagen ohne das jemand was gesagt hat. (Nicht das ich das gutheisse)

Als ich von meiner Mutter körperlich und psychisch mißhandelt wurde hat sich kein Amt darum gekümmert, nein - ich musste meine Mutter anflehen mich ins Heim zu schicken, damit ich endlich aus dieser Hölle rauskomme. Und selbst das konnte meine Mutter noch abwenden, da sie das nicht bezahlen wollte, fertig..

Kein vergleich zu heute.. als Kind bräucht ich jetz nur n komisches Bild zu malen und das Jugendamt steht vor der Tür. Sowas hätte ich mir einerseits gewünscht - andereseits ist das irgendwie doch wieder zuviel Fremdkontrolle. Mag man sehen wie man will..

Oha.. ich sehe ich hab etwas übertrieben - manchmal lass ich einfach meine Gedanken treiben. Aber seis drum, interessiert mich trotzdem was ihr zu sagen habt. Es ist mal gut sich selbst so zu reflektieren - oder wie man das nennt.

Das was ich Lesen durfte ist bereits interessant - dennoch muss ich einwerfen, das ich nix gegen Pornos habe - ich sagte nur "keine Kaufen" um die entsprechende Industrie zu schwächen. Es gibt genug kostenlose Amateurpornos im Netz (siehe Hier ;) ), die meineserachtens viel authentischer rüberkommen als diese kostenpflichtigen Dinger.

"Bei dir Scheiden sich die Geister Bei mir Begeistern sich die Scheiden" - lol, der is geil^^

Du hast im Kindergartenalter schon fieberhaft Masturbationstechniken ausprobiert? Finde ich nicht normal, zumindest nicht in dieser exessiven Form, wie Du sie beschreibst..

Hm, mag sein - ich habe darüber unterschiedliche aussagen gehört. Es gab einige die sich erst mit 12 anfassten, und andere, die sogar mir die Ohren schlackern lassen.

Mag sein das es an der Art lag, wie mich meine Mum als Kind behandelt hat. Die Art wie sie mit meinem "Pillemann" geredet hat und umgegangen ist - als wenn das Ding etwas besonderes wäre. Wenn ich die tatsache betrachte, das ich mich überhaupt an solche situationen erinnere, hat das auf jeden fall eine bedeutung gehabt.

Nichts desto trotz finde ich nichts falsches oder gestörtes daran, sich selbst zu erkunden, rauszufinden was einem Guttut und voller Stolz dies seinen Kameraden beizubringen.

Die Tochter einer Bekannten von mir hat ebenfalls in dem Alter ca. angefangen - sie hat beim Spielen mit ihrer Freundin dieser mehrere Murmeln in die Muschi gesteckt. Durch die spätere Reaktion deren Eltern (Freundin darf nicht mehr mit ihr spielen) und der Tatsache, das die Dinger von einem Arzt rausgeholt werden mussten, hat sie sich wohl auch gemerkt das ihre Muschi was besonderes ist und sie macht es sich seither regelmässig selbst, meist wenn sie einen schlechten oder stressigen Tag hatte.

Ich seh darin zwar nicht gerade einen positiven oder fördernswerten Grund, aber ich kann das Nachvollziehen. Und nun hat die Kleine zudem auch noch eine möglichkeit Stress und negative Emotionen abzubauen, die sie vorher nicht hatte. Ihr Therapeut findet es ganz und gar nicht bedenklich, im Gegenteil.

..würdest Du es gutheißen, wenn Dein 10 oder 11 jähriges Kind sich "ne nasse Muschi" im TV ansieht??

Das weiss ich nicht. Wenn ich dabei wäre wahrscheinlich nicht. Immerhin ist die Gesellschaft nicht spurlos an mir vorbeigegangen. Aber ich bin mir nicht sicher.. es ist ein sensibles Thema.. wenn man bei sowas falsch reagiert kann man dem Kind schon früh schäden zufügen, die sich erst Jahre später in der ersten Beziehung zeigen.

Wenn ich meine Erfahrungen zugrunde lege sehe ich im ersten moment nur Neugier, Freude, Interesse, Faszination, Experimentierfreudigkeit usw.

Alle Reaktionen die Negativ auf mich einprasselten obwohl ich (nach meinem damaligem "wissen") nichts falsches gemacht hatte, haben mich verwirrt und verstört. Das hätte nicht sein müssen.

Aber als ich in den von dir angegenbenen Alter ca. meinen ersten Porno auf Video gesehen habe, den mein 10 Jahre älterer Bruder auf den "Heimatfilm" Kassetten meine Mutter versteckte, wurde ich aufgeweckter und zufriedener - möglicherweise, weil meine Orgasmen sich verstärkten und meine Phantasie genauere Formen annahm.

Ich bin ehrlichgesagt geteilter Meinung was diese Erfahrung angeht.. in dem Alter war es für mich was ganz besonderes, ein gut gehütetes Geheimnis, ein Schatz. Andererseits hat mich diese ganze Frühreife gefühlsmässig oft negativ beeinflusst und depremiert, weil nicht jeder so war wie ich. Hätte ich erst später davon erfahren, wär es vielleicht nicht so schlimm bis zum ersten Mal gewesen. Andererseits hätte ich sicher auch nicht die Einser in Sexualkunde gehabt, oder die ausgeprägte Fantasie die sich entwickelte und mich dazu brachte Erotik Stories zu schreiben. (Die erste Geschichte war zudem auslöser für mein erstes Mal - ohne diese hätte es das sicher auch nicht mit 17 gegeben)

Aber da du meist das der Film "HC" ist finde ich denn für Kinder ungeeignet

Öhm, ich habe in dem beschriebenen Abschnitt nicht über Kinder geredet, sondern über die Unterschiede zwischen der Art und weise wie Filme gemacht werden. Während sich in Hollywood die Damen mit Bettdecken bekleiden wird in Frankreich unverblümte Wahrheit gezeigt. Es geht nicht darum, das sich jede Darstellerin ausziehen muss oder nicht - früher gab es für solch Szenen ja auch Doubles die das Übernahmen.

ist für mich nur Gejammer nach Freificks

Gejammer.. hm, mag sein das es so rüberkommt, es war halt ein Impuls der mich dazu veranlasst hat. Ich schreib nie ohne emotionale Impulse - egal woher sie kommen mögen. Dafür ist ja so ein Reflektieren gedacht, um genau das rauszufinden.

Freifick.. dieses Wort kann nur solang existieren, wie es kostenpflichtige gibt. Ich empfinde dies als ein runterbrechen des Themas auf etwas was man nicht Hören/Sehen will, abwertet und weit von sich wegschiebt. Es ist doch egal warum ich es geschrieben hab und was ich "vielleicht" damit bezweckt hab. Wenn ich solche Antworten lesen möchte, schreibe ich ins Alice Schwarzer Forum.

Aber ich verstehe dich.. ich hab meinen Text nochmal durchgelesen und wünschte ich hätte weniger störende Emotionen darin, ich war stellenweise irgendwie Aggressiv - das hatte ich nicht bemerkt. Hab nur geschrieben was ich grad fühlte.

Aber ohne Emotionen kein Text - Also muss ich mit solch Reaktionen leben. Es sei nur gesagt: Ich will damit niemanden angreifen.

und Verurteilung der Frauen, die sich diesen "Dienst" bezahlen lassen.

Nein, das war aus meinem Text nicht rauszulesen. Die Stelle lautete:

"Ich sehe nichts verwerfliches daran, jemanden finanziell oder anderweitig zu unterstützen, der einem sexuell einen Gefallen tut. Aber Sex generell zu vermarkten find ich verwerflich und diskriminierend. Warum? Liebe Damen.. schaut euch mal die Werbung abends an - oder die Flirt/Datingseiten im Internet. Was steht überall? FRAUEN KOSTENLOS."

Es geht hier einfach um die Tatsache, das Hauptsächlich Männer aufgrund Ihrer natürlichen Triebe zur Kasse gebeten werden und das Sex- oder Flirtinteressierte Damen, die selbst kein finanz. Interesse haben müssen, dafür Missbraucht werden um diese Männer zu locken. Logisch, andersrum würde es nie funktionieren - das heisst aber nicht das das toll ist. Ich finde es irgendwie Männerdiskreminierend, obwohl "wir" natürlich selber Schuld sind. Arg.. verzwickte Geschichte..

Seh ich genauso....und offenbar war Ihre Art, damit umzugehen, nicht sonderlich gut und/oder kindgerecht.

Hm.. vielleicht liegt es daran-die vermutung hat eine Freundin mal geäussert-das meine Mutter mich als Partnerersatz sah. Mein Vater war lange tot.

Ich habe an mir bemerkt, das wenn ich vergleichbares Verhalten in einer anderen Famile beobachte, negative Gefühle dazu entwickle.

es reicht wenn die Erwachsenen nicht "Pfui" rufen, aber da mit massiver Freizügigkeit etwas "anlernen" zu wollen, ist der völlig falsche Weg.

Hm.. ja, vielleicht tick ich genau deswegen anders. Bei mir wurde -verharmlost betrachtet- "Pfui" gerufen, das hat mich ja im Nachhinein so verstört. Warum ist es falsch seinen eigenen Körper zu berühren oder ihn frei zu zeigen? Bevor ich in den Kindergarten kam und während dessen hab ich regelmässig mit meiner gleichaltrigen Nachbarin nackt im Pool gebadet. Das war für mich ganz normal - und sie hat sich weder über mein "ding" aufgeregt noch habe ich ständig an ihr rumgefummelt. Das kam erst so mit 11/12. Aber im Kindergarten wurde ähnliches Verhalten gleich an die große Glocke gehängt, was ich lange nicht verarbeiten konnte. Es war nur ein Mädchen was so austickte - aber es war ausgerechnet das Erste, welcher ich voller Stolz meine eigenste "Entwicklung" (das selbstmachen) präsentieren wollte, so wie zuvor den dankbaren Kameraden. Seit dem Zeitpunkt habe ich aus Angst bis zu meinem ersten Mal keiner Frau oder Mann (Gemeinschaftsdusche) mehr mein Teil gezeigt, weil ich sowas wie "das ist was schlimmes, schlechtes.." im Hinterkopf hatte.

Ich blick bei dem Thema echt nicht durch. Kann der TE das nicht lieber so schreiben das es jeder versteht und nicht so als ob er einen Stock im Arsch hat? ich will schliesslich auch was dazu sagen.^^ Aber was ichbindas schreibt hört sich nachvollziehbar an;)

Ach du meine Fresse.. jetz versteh ich so einiges.. man muss nur mal richtig Hinterfragen..

Ich hab immer gesagt "Was auch immer meine Mum gemacht hat, auch wenn es komisch für mich war, hat es mir nie geschadet"

Vollkommener Quatsch.. omg.. hääte nicht erwartet aus einem "impulsgelaber" mal mehr zu erfahren als bei meiner Therapeutin (hab Borderline..).

Sicher hat es irgendwie geschadet.. der ganze Bezug zu mir, meinem Körper, meiner Sexualität und dem was sich Liebe nennt ist gestört - kein Wunder das ich nach meinem ersten Mal beinahe richtung Suizid ging.. shit.. das das so auswirkungen haben kann hätte ich nie gedacht. Also hab ich wohl seit meiner Kindheit kein Sex gewollt, sondern die Liebe, die man normalerweise in einer Familie erfährt. Aber ich habe das irgendwie anders gelernt.

Kann man das so sehen?

Arg.. ist mir jetz echt peinlich das ganze, das Thema ist hier mal vollkommen fehl am Platz.. sorry leutz!

Find es aber echt krass, wie so eine vermeindlich kleine Ursache eine so große Wirkung haben kann.

Du hast vollkommen recht ichbindas, da muss man Kinder vor schützen.

Die große Frage an meine PsychoDame wird wohl nun sein "Wie werd ich den mist wieder los.." son dreck.

Danke für eure Antworten, auch wenn ich euch sicher sehr verwirrt hab mit meinen Aussagen - ihr habt mir trotzdem sehr geholfen! So gesehen war ich hier mit dem Thema doch nicht ganz falsch..

als Kind scheinbar über Gebühr sexualisiert und bist es bis heute noch?

Nein, ich bin im laufe der Jahrzehnte oft angeeckt und hab mich weiter eingeschränkt. Selbst meine Fantasie ist seit Jahrzehnten verschwunden. Ich habe gelernt nur nach der Fasson anderer zu Leben, was mich vor Konflikten beschützt hat. Der Wunsch diese Sexualität so zu erleben steckt tief in mir drin - aber wie ich jetzt kapiert hab hat das nix mit Sex zu tun, das war nur ein Liebesersatz. Das erklärt die komischen tw. depressiven Gefühle die ich damit verbunden hab, bzw. warum ich mich nach gutem Sex oft schlechter fühle als vorher.

ich habe bei Dir kein gutes Gefühl.

autsch.. nach all dem positiven tat das jetzt echt weh. Aber ich kann dich verstehen - ich hab grad auch kein gutes Gefühl mehr. Immerhin sind wir hier nicht in einem Borderline-Forum. Mein Fehler - Thema geschlossen.

nimmt das hier.

Also, fehl am Platze finde ich das nicht - Wir sind hier in ner Community wo man durchaus auch mal die Hosen runterlassen kann (achtung, Wortwitz^^)

Ich denke, dass nahezu jeder im Kindesalter so Erlebnisse hatte, die Ihn mehr oder minder prägten, Ihn beeinflussten, bis heute beschäftigen.

Von daher alles im grünen Bereich.

Manche hatten eher harmloses, andere heftigeres - wobei ich jetzt jegliche Gewalt ausschliesse, das wäre ne andere Geschichte.

Therapeuten - wer therapiert die denn wenn's denen mal wo klemmt?

Sowas lehne ich schlicht ab, die wissen auch nur das was in i-welchen Lehrbüchern stand, deren "Erfolge" nur sehr bedingt messbar sind, anders ist die erschreckende Rückfallquote therapierter Sexualverbrecher nicht zu erklären.

Ne ne, da biste hier schon besser aufgehoben denke ich.

In ner Community wie dieser kannst auf die Erfahrung vieler zugreifen, das jeweils passende für Dich aufnehmen und umsetzen - das ist ungleich mehr als die Meinung eines einzelnen, wenngleich der eventuell länger zur Schule ging als Du ;-)

In meiner Kindheit, recht katholisch, war es schlicht undenkbar, so offen mit gewissen Themen umzugehen wie es heute üblich ist - und was haben all die Verbote, all die Schläge bei deren Übertretung gebracht?

NIX!

Ich wurde nur NOCH neugieriger, that's all.

Das hatten die nun davon^^

Es sind sehr oft kleine Dinge, unscheinbar, die einen in die eine oder andere Richtung treiben, und die allermeisten Antworten gibt einem das Leben ja von fast ganz alleine.

Danke für deine Antwort, tat gut zu lesen!

Das mit den Verboten und bestrafungen war bei mir genauso - ich denke das scheint wohl n Gesetz zu sein - denn was erlaubt ist, wird schnell uninteressant :)

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