Die Michaela-Story - Teil 2 - die Nacht !
Ich erwachte durch ein Ziehen und Saugen an meinem Schwanz. Im Schlaf hatte ich einen Ständer gehabt und Michi hatte sich diese Gelegenheit natürlich nicht entgehen lassen. Mir brannte und spannte der Schwengel, ebenso wie der Rücken.
Sachte schob ich das kleine Schleckermäulchen von mir und brachte meinen kleinen Freund in Sicherheit.
Hey, schon wieder wach? Du kannst heute aber wirklich nicht genug bekommen, was? Frisch verliebt lächelte ich Michi an.
Michaela grinste vielsagend, und streichelte mein bestes Stück zärtlich.
Tobi, Lieber, ich möchte dich etwas fragen ja? Sie setzte sich im Schneidersitz vor mich und ich konnte ihre makellose Figur bewundern. Leicht klafften ihre langen Schamlippen auseinander, blutrot gefärbt vom wallenden Blut in ihr. Mein Penis schwoll an und spannte, aber der leichte Schmerz wurde von meiner aufkommenden Geilheit weggefegt .
Natürlich, frag mich was du möchtest
Tobi, wenn du mich nimmst und ich fast am kommen bin, möchtest du mir dann nicht versaute Dinge ins Ohr sagen ? Das macht dich doch an, oder?
Aha! Und woher kennt Michi meine kleine Vorliebe für´s Verbalerotische?
Ulli sagte mir, dass du darauf unheimlich stehst und sie mag, na ja mochte es auch.
Frauengespräche! Das also wird unter besten Freundinnen besprochen Danke, Ulli für die kostenlose Werbung.
So, so, meine kleine Michi hat´s also faustdick hinter den Ohren
Lächelnd nahm ich sie in den Arm und mein Engelchen kuschelte sich ganz fest an mich.
Die harte Tour ja?
Die ganz harte , erwiderte sie und bedeckte meinen Hals mit lauter kleinen Küssen.
Michi war ein Traum. Anschmiegsam, lieb, naiv und unschuldig, dabei interessiert und lernbegierig war sie wie ein Vulkan, der jederzeit ausbrechen konnte.
Ich legte sie auf den Rücken und bedeckte ihren Hals, die kleinen süßen Brüste und ihren Bauch mit Küssen; meine Zunge umschmeichelten ihren Bauchnabel um sofort wieder in ihrem Mund zu landen. Ihren Ohrläppchen anknabbernd wanderte meine Zunge an ihrem Hals entlang und meine Hände kneteten ihren festen Hintern. Michi hielt meinen Penis fest im Griff und wichste ihn zärtlich ab. Hart pulsierten die Adern im Schaft in ihrer Hand und die Eichel stand dick geschwollen hervor.
Langsam kniete ich mich zwischen ihre Beine, spreizte und hob diese an, so dass ich mit meinen Händen ihre zarten Fesseln halten konnte und betrachtete ihre Vagina, die sich langsam öffnete. Nass und feucht, geil und verlangend lag ihr Lustzentrum vor mir, bereit meinen harten Schwanz aufzunehmen und nicht mehr los zu lassen. Ich drückte sacht aber unnachgiebig ihre Beine nach hinten, bis ihre Füße neben ihrem Kopf lagen. Durch die Überstreckung hob sich mir ihr Becken entgegen und ihre Vulva lag nun nackt und ungeschützt vor mir. Ihre Rosette schimmerte in zartem Rot und mein Schwanz war prall und geschwollen. Ein geiler, unglaublicher Anblick.
Gierig lutschte ich an den rot geschwollenen Schamlippen und fuhr mit meiner Zunge tief in Michis geile Ritze. Wieder quollen ihre Scheidensäfte aus ihr und nässten ihren zarten Haarpelz ein. Feucht glänzten ihre Schamlippen und meine Zunge fuhr so tief wie möglich in ihren Liebeskanal. Michi wand sich unruhig unter mir und ein tiefes Schnaufen zeigte mir, wie geil sie geworden war. Sachte suchte ich mit der Zunge ihre Klit. Kaum spürte ich die harte Perle, zog und saugte ich mit meinen Lippen daran, bis Michi hektisch zu keuchen anfing und ihre Hände sich in meine Pobacken krallten.
Gib´s mir, komm doch flehend schaute mich Michi an und versuchte ihre Beine wieder nach vorne zu bekommen, um mich mit ihnen zu umklammern. Doch hielt sie fest und legte mich mit meinen harten Ständer auf sie. Mit jeder Bewegung meines Beckens rieb mein Penis an ihrer geweiteten Muschi, reizte erbarmungslos ihre Klit und pflügte sich durch ihren Haarbusch. Meine Lippen lutschten an ihren steifen Nippeln, mein Penis reizte ihre Muschi und Michi kam, kam gewaltig und wild. Ich konnte ihre Beine kaum noch halten, als sie mit heftigen Bewegungen ihres Beckens zum Orgasmus kam.
Ist da jemand geil..? Mein Mund lag an ihrem Ohr und flüsternd drangen meine Worte in ihr Bewusstsein.
Ja geil
Richtig geil oder nur etwas geil ?
Richtig geil ja , ja, jaaa geil
Und ich soll es dir jetzt besorgen..?
Jaaa .bitte ja..!
Und wie ? Was soll mein Schwanz für dich tun..?
Es soll mich .ficken .
Was, nur ficken Soll er dich nicht durchstoßen, dich festnageln und dich so richtig durchknallen
Michis Hände krallten sich in meinen Hintern und wie besessen rieb sie ihre nasse Möse an meinem Schwanz. Sie geriet immer mehr in Ekstase, während ich mich auf unser geiles Spiel konzentrieren konnte.
Jaaaa, durchknallen, mich durchknallen, ficken kommm
Und dein Loch ist heiss, richtig heiss ..?
Jaaa doch , so heiß .
Ich ließ Michis Beine los und packte meinen Schwanz um mit der harten Eichel ihre Klit zu massieren. Michi stützte sich mit den Beinen ab und schob mir ihr Becken entgegen. Ihr erhitztes Gesicht war gerötet vor Gier und Leidenschaft und ich schob meine Arme unter ihre Kniekehlen um mich abzustützen, so dass sie tief unter mich rutschte und mir ihr Becken entgegen schob.
Mein Mund näherte sich ihrem Ohr und mit meiner Wange spürte ich die Hitze ihres Gesichts.
Und nun soll mein harter Schwanz deine geile Votze durchnageln, dieses heiße Loch ficken, bis es dir kommt ja?
Ja doch .mein heisses Loch ficken .komm, komm doch
Und du bist meine geile Michi ?
Ja deine geile Michi .
Und ich dachte, du bist mein geiles Loch, das ich ficken soll, das durchgenagelt werden will und dem ich meine Ficksahne reinschiessen soll
Eine kleine Bewegung und mein Schwanz rutschte ohne Widerstand in die klitschnasse Liebesgrotte meiner geilen Süßen
Ich bin dein heißes Loch, das jetzt gefickt werden will, das du durchziehen sollst jetzt
Ich zog meinen zum Bersten geschwollenen Freudenspender nahezu ganz heraus um ihn sofort mit einem Ruck bis zum Anschlag in ihr zu versenken. Michi ließ einen spitzen Schrei los und hämmerte mir ihr Becken entgegen. Die Muskeln ihrer Vagina pulsierten und zuckten und ich genoß die Enge ihres Löchleins. Michi war nunmehr nur noch eine geile wimmernde Muschi, die kleine Schreie von sich gab und gevögelt werden wollte wie nie zuvor . Und ich wollte diese Muschi haben, sie nehmen, sie vögeln, hart, unersättlich und mit der Gier eines Eroberers. Unser versautes Gespräch hatte mich dermaßen angemacht, dass ich wie von Sinnen meinen Schwanz in sie trieb. Stoß um Stoß rammte ich mich in ihre geile Spalte und unter mir explodierte Michi in mehreren Wellen. Schlagartig spürte ich den Druck in meinem Schwanz steigen und mit einem tiefen Grunzen schleuderte ich ihr meinen Samen gegen die enge Wand ihrer Vagina. Ich zog meinen zuckenden Schwanz aus ihr, während ein weiterer Schwall meiner Sahne ihren Haarbusch traf. Wie von Sinnen wichste ich noch eine Ladung Sperma auf ihren Bauch um dann völlig ermattet zur Seite zu sinken.
Ende Teil 5